Logo der STADT LUDWIGSHAFEN AM RHEIN
Illustration der STADT LUDWIGSHAFEN AM RHEIN
*
Illustration Rathaus
*
* * * *
* Suche starten *
* * * *
*
* * *
* Logo Rhein-Neckar-Dreieck *
* * *
*
*

"Ludwigshafen sammelt" - Bilder, Videos und Berichte von Sammlungen und Aktionen


Zur Psychologie des Sammelns

Das Sammeln wird hauptsächlich als Hobby betrieben. Es gibt aber auch professionelle und institutionalisierte Sammlungen, z.B. von Museen und Archiven.

Sammler verbinden mit ihrem Hobby eine starke Leidenschaft. Das Sammeln hat aus psychologischer Sicht positive und negative Aspekte.
Die sammelnden Personen können den Bezug zur Realität verlieren und sich zu irrationalen Handeln hinreißen lassen.
Andererseits kann das Sammeln als Freizeitbeschäftigung sehr entspannend wirken. Durch die meist sehr intensive Beschäftigung mit dem Thema kann man sich  weiter bilden. Die Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit Gleichgesinnten Sammlern über Sammelbörsen, Sammlerkataloge, etc. gibt ständig Anlass, die eigene Sammlung zu vergleichen oder zu ergänzen. Die sozialen Kontakte, die dabei geknüpft werden, können sich zu Freundschaften entwickeln. Ein weiterer positiver Nebeneffekt des Sammelns.

Es gibt viele verschiedene Gründe warum Menschen sammeln. Für manche ist es eine Flucht aus dem Alltag und der Realität. Sie versuchen dadurch unerfüllte soziale Wünsche zu kompensieren. Das Hobby kann im Extremfall zur Sucht werden. Menschen mit Sammelsucht leiden am Messie-Syndrom oder an Bibliomanie ( krankhaftes Aufbewahren von vermeintlichen Sammelgegenständen).

Die eigene Sammlung kann für die Personen ein gesteigertes Selbstwertgefühl bedeuten. Je größer der Wert der Sammlung, desto größer ist der Wert des Sammlers als Mensch. Viele erhoffen sich Anerkennung durch angehäuften Besitz.
Es gibt viele verschiedene Sammlertypen. Manche sammeln einfach wegen der Freude am Erhalten eines Objektes, andere sammeln um damit Geld zu verdienen, wiederum andere sammeln nur um des Sammelns willen.

Julian Thunig und Cairo Werner / Praktikanten Stadtmuseum

Japankreisel

Das Stadtmuseum stellt zur Zeit, und wegen der großen Nachfrage bis einschließlich 14. Januar 2010 verlängert, die Privatsammlung des Ludwigshafener Sammlers Dr. Peter Puster und seiner Ehefrau Aya aus.
Herr Puster war über mehrere Jahre immer wieder für längere Zeit aus beruflichen Gründen in Japan. Dort hat er festgestellt, dass es sehr viele unterschiedliche Kreisel mit zum Teil faszinierenden Funktionen gibt. Mit der Zeit bemerkte er, dass in den verschiedenen Regionen von Japan auch regionaltypische Kreisel hergestellt werden. In Japan gibt es noch richtige Kreiselmeister, die mit dem Kreisel artistische Kunststücke machen können.

Im Stadtmuseum sind in fünf Vitrinen eine reichhaltige Auswahl der unterschiedlichsten Kreisel zu sehen. Neben Wende-, Himmel-, Scheiben-, Aufhol-, oder Glückskreisel ist auch der sogenannte Kampfkreisel beschrieben und zu betrachten.
Die kunstvoll gedrechselten kleinsten Kreisel, die man fast nur mit der Lupe betrachten kann, sind genauso zu bestaunen, wie die farbenfrohen
und zum Teil auf den ersten Blick nicht als Kreisel zu erkennende, fantasievolle Objekte. Des Weiteren werden die verschiedenen Funktionen und die Materialvielfalt dargestellt. Die meisten der ausgestellten Kreisel sind jedoch auf traditionelle Art aus Holz gedrechselt.

Am 10. Januar findet im Stadtmuseum ein Offener Spielnachmittag mit den Kreiseln statt.

Auf Nachfrage sind noch wenige Termine für Gruppenvorführungen möglich.
Alle vier Schulklassen des 4. Jahrgangs der Erich-Kästner-Schule haben begeistert an Workshops teilgenommen.

Hier siehst Du die Klasse 4b beim Ausprobieren der Kreisel:

"Ludwigshafener Eindrücke sammeln"

Das Ferienprogramm 1 "Ludwigshafener Eindrücke sammeln" vom 13. bis 17. Juli 2009 des Stadtmuseums hatte allen Beteiligten sehr großen Spaß gemacht. Wir haben Ludwigshafen mal von einer ganz anderen Sicht wahrgenommen und waren überrascht, wie interessant auch kleine Details sein können. Die Ausflüge und Streifzüge durch die Stadt waren super, das absolute Highlight jedoch war der Ausflug auf das Rathausdach. Wir hatten den allerbesten Blick über die Stadt. Unsere Fotos sind klasse geworden. Einige davon möchten wir nun hier präsentieren. Das Stadtmuseum plant, dass alle Fotos dort digital zu sehen sind. Unsere Präsentationswand, mit einer Collage, ist bereits zu bewundern.

Wir fanden es auch witzig mit den "Kleinen", vom Erich-Kästner-Hort, aus der zweiten Gruppe unterwegs zu sein.

Linnea
Emma
Hazel
Michelle
Yonka
Laura
Martin
Olliver

Die Betreuer:

Stefanie
Laura
Erhan

Emma

Parkschild - Das lila Schild ist auf dem Parkdach und ist nicht zu übersehen weil das lila so grell ist.
Witziges Gesicht - Auf dem Parkdach vom Rathhaus sind runde Steine, die aussehen wie ein Gesicht.
Bepflanztes Rathhausdach - Das Rathhausdach ist nicht nur ein normales langweiliges Dach sondern bunt durch Beete.
Blumenlaterne am Ludwigsplatz - Der Ludwigsplatz wird durch bepflanzte Körbe die an den Laternen hängen verschönert!
Getreidespeicher - Das große Haus mit der Wendeltreppe steht am Rheinufer neben den Eisenbahnschienen.

Hazel

Blick auf die Stadtautobahn vom Rathaus-Parkdeck, sie führt in verschiedene Richtungen. Verbindet aber hauptsächlich Ost und West.
Die "Bad Ballerina" vom Ludwigsplatz
Das zukünftige Shopping-Center direkt am Rhein.
Die Hemshof-Friedel, mit ihrer schrägen Gitarre!
Von dieser Perspektive (Rathaus-Parkdeck) sieht Ludwigshafen einigermaßen belebt aus.
Kleines Häuschen auf großem Gebäude! - Hexenhaus??

Laura

Vogelperspektive auf Ludwigshafen und die Baustelle des neuen Kaufhauses: Hier sieht man die Baustelle des neuen Kaufhauses am Rhein. Die Bäume und die Kräne sehen toll aus weil die Farben und die Landschaft zusammen passen.
Graffitis: Heute schmücken bunte Graffitis die Ludwigshafener Wände. Jugendliche lassen ihren Gefühlen freien Lauf aber manchmal an falschen Stellen!
Blumen und Natur: Man sieht hier auf diesen Bildern, dass die Stadt auch mit schönen Blumen geschmückt ist und auch aus viel Natur entsteht!

Bahnhof: Hier sieht man den Ludwigshafener Hauptbahnhof mit der Pylonbrücke und den Bahnsteigen. Eigentlich ein schöner Bahnhof, wenn er nicht so mit hässlichen Graffitis beschmiert wäre. Der Platz vor dem Bahnhof ist auch sehr schön mit Bäumen und Blumenbeeten bepflanzt.
Stadtteil Lu Süd - Hier hat man Blick auf die Fabrik Abbott. Nicht sehr schön weil es langweilige Häuser sind und nicht so schön bepflanzt.

Linnea

Oktopus-Graffiti unter der Kurt-Schumacher Brücke. Eins der wenigen schönen, richtigen Graffitis in Ludwigshafen (nicht nur Schmiererei).
Sticker in einer Unterführung. Warum versucht man soetwas zu entfernen/zu zerstören? Kunstschändung!
Grashüpfer auf einem kaputten Straßenschild.Mir gefallen die intensiven Farben und der Unterschied zwischen der zierliche Figur des Grashüpfers und dem brutal zerstörten Schild.
Rampe vor dem Rathaus. Schön an diesem Bild finde ich die klaren Linien zusammen mit dem kräftigen Rot.

Martin

Das Hauptwahrzeichen der Stadt Ludwigshafen und Sitz der Stadtverwaltung. Es steht für die Moderne der Stadt.
Es wird das Stadtbild der Stadt Ludwigshafen aufgeschönt auf Kosten der Investoren. Es werden dadurch auch neue Arbeitsplätze geschaffen.
Eine sehr künstlerische Wand, die von der BASF gezahlt wurde. Sie ziert das Wilhem-Hack-Museum.
Eine sehr witzige Figur, die eine lebende Ente darstellt. Sie sieht aus wie Donald Duck.

Michelle

Das abgebrannte Haus, in der nähe des Carl-Bosch Gymnasiums. Es ist immer noch ein schockierender Anblick, denn man kann in die nicht mehr vorhandenen Fenster hineinspähen, und die Möbel der Verstorbenen sehen.
Eine kreative Skulptur, "Die unendliche Treppe". Es ist eine leicht schiefe Treppe, die in den Himmel hinauf führt. Ich finde sie sehr schön (:
Der Hauptbahnhof . Innen war es sehr dunkel und düster. Es kam mir sehr gruselig vor, denn es waren viele lange dunkle Gänge. Jedoch war es sehr spannend und interessant.
In der Nähe des Rheins sind immer noch Schienen, die nicht mehr benutzt werden. Sie führen zur BASF.
Hier sieht man einen Anlegesteg, an dem die Ausflugsschiffe ihre Fahrt beginnen.
Eine sehr schöne Skulptur, die direkt am Rhein zu besichtigen ist.

Yonka

Schöne Pflanzen in der Nähe des Ludwigshafeners Hauptbahnhofes. Sie haben mir sehr gut gefallen, eben so schön bunt (:
Das ist die Modelleisenbahn im Hauptbahnhof, sie ist in einem Glasschaukaste zu betrachten. Für einen Euro, kann man sie fahren sehen.
Die Auffahrt zum Parkdeck ins Rathauscenter.
Blick vom Parkdeck in Richtung Ludwigsplatz und Straßenbahnunterführung. Die Schienen – Kurve mit den Bäumen und dem Gras finde ich sehr schön, wie in einem Modell. (:
Das ist die Baustelle für das neue Shopping – Center am

Olliver

Orangene Blüte: in der Mitte sind die gelben Pollen mit einem dunklen Kreis umkreist.
Fernsehturm LU: auf dem Bild sieht der Fernsehturmgrößer aus als die Berge
Rhein: über dem Rhein ist eine Hängebrücke
Trompetenblüte: diese Blüte erinnert mich an eine rote Trompete.
Das ist der Pylon über dem Hbf Lu
Endlostreppe: Die endlose Treppe habe ich im LU Buch gesehen.
Teich in der Jaegerstraße: der Teich ist braun und leer

Erich-Kästner-Hort beim Workshop "Ludwigshafener Eindrücke sammeln"

Der Workshop "Ludwigshafener Eindrücke sammeln" vom 14. bis 17. Juli 2009 mit dem Stadtmuseums war für die beteiligten Kinder des Erich-Kästner-Horts ein großes Erlebnis. Gemeinsam mit den "Großen" aus dem Ferienprogramm sind sie losgezogen um Ludwigshafen auch mal ganz anders zu entdecken. Erstaunliches kam da zutage.

Quiana
Felicity
Liana
Gialuca
Steffen

Die Betreuer:
Margit
Stefanie
Laura
Erhan

"Wir spiegeln uns in einer Wasserpfütze!"
"Eine schöne und auch geheimnisvolle Fensterfront"
"Das Obst sieht aber lecker aus"
"Warum werden Bücher weggeworfen?"
"Eine der Waschmaschinen in einer Wäscherei im Hemshof"
"Kunst? Nein, Dächer … du bist aber lustig!"
Quiana: Ich habe mir dieses Bild ausgesucht, weil es mit Wasser ist und der Brunnen aussieht wie ein Klettergerüst.
Felicity: Mir gefällt das Bild so gut, weil das Graffiti eingerahmt ist von Gebüsch und es so schön bunt ist.
Liana: Ich habe mich für dieses Foto entschieden, weil das Wasser im Brunnen in einem runden Bogen hoch geht.
Gialuca: Mir gefällt dieses Bild am besten, weil auf der fotografierten Wand ein Graffiti mit Wörtern und Zahlen abgebildet ist.
Steffen: Ich habe mich für dieses Bild entscheiden, weil dort schöne Blumen zusehen sind und im Hintergrund der Brunnen mit einer Metallkonstruktion zu sehen ist, auf der man klettern kann.

Mein kleines Museum in der Schachtel


Im Rahmen des Projektes "Ludwigshafen sammelt" führte das Stadtmuseum gemeinsam mit Kindern des Kinder-Eltern-Hauses am 12. und 19. März, sowie am 7. und 14. April ein Bastelprojekt durch. Um erste Eindrücke der Präsentation von Kunst zu gewinnen, besuchten die Kinder zuerst das Wilhelm-Hack-Museum. Viele der dort gezeigten Kunstwerke wurden begutachtet, manches rief Begeisterung hervor, manches Staunen. Danach ging es in das Stadtmuseum. Dort wurde über das Erlebte gesprochen und erste Ideen für die Bastelarbeiten gesammelt. Es wurde auch festgestellt, dass die Unterschiede der beiden Häuser groß sind, obwohl es doch beides Museen sind! Am 19. März und am 14. April haben sich die Kinder im Stadtmuseum getroffen um ihre eigenen kleinen "Museen" zu basteln. Die Bastelarbeiten haben den Kindern großen Spaß gemacht, sie setzten viele der Eindrücke aus den beiden Museen gekonnt um. Das Projekt soll nun mit weiteren Kindern des Kinder-Eltern-Hauses fortgeführt werden.

Besuch der Hausaufgabenkinder von Rheingönheim im Stadtmuseum

18.03.2009

Am besten hat mir bei unserem Besuch im Stadtmuseum das Holzmodell gefallen. Da konnte  ich gut sehen wie Ludwigshafen entstanden ist. Man konnte den Rhein, die Kirche so wie die kleinen Häuser sehen. Ich wusste nicht, dass man früher im Rhein geschwommen ist. Auch die Wohnungen in denen die Leute damals lebten, fand ich toll. Etwas klein, aber gemütlich. Außerdem hat mir der alte Name für Rheingönheim: nämlich Geginheim am besten gefallen. Schade, dass die Münzsäule schon kaputt war. Auch die Schwerter und die Puppen waren großartig.

Onur und Mehmet

Max-Planck-Gymnasium

Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs LK Geschichte sichten und erfassen das Schularchiv


Schwerpunkte der Dokumentation:

Schulgeschichte des Max-Planck Gymnasiums Ludwigshafen 1919 bis 2009

  • Längsschnitt durch die Schulgeschichte in 10Jahres Schritten
  • Erste schriftliche Dokumente zur Schulgeschichte im Archiv von 1920
  • Veränderungen des Schulnamens
  • Schulgeschichte in Bilddokumenten
  • Das MPG in der Zeit des Nationalsozialismus
  • Bilder aus der Nachkriegszeit
  • Bilder vom Wiederaufbau und Modernisierungsmaßnahmen
  • Schuljubiläum im Jahre 2000
  • Schulsammlung alter Gerätschaften aus dem Fundus der Naturwissenschaften am MPG

  

"Lange Nacht der Museen"

21.03.09

"Nacht der Ludwigshafener Geschichten"

Besucher konnten und können auch weiterhin ihre Geschichten mit Ludwigshafener Bezug auf DIN A4 mitbringen oder direkt vor Ort anfertigen.
Die gesammelten Geschichten werden im Museum bewahrt und kommen ins "Geschichtenarchiv", das in Zukunft für die Besucher zugänglich sein wird.
Das Angebot richtet sich auch an Ludwigshafener Kinder und Jugendliche.

Der "Dürkheimer Drehorgelmusikant" Matthias Löcher untermalte gemeinsam mit seinem Partner Martin Junger die Nacht musikalisch mit Geschichten.

   

Eierbechersammlung Wadle-Rohe

Herr Bernhard Wadle-Rohe sammelt seit 1986 Eierbecher. Seitdem er damals in Ludwigshafen Süd an einem für ihn schlechten Tag einen alten Eicherbecher fand, sah er dies als Zeichen und sammelte sie fortan. Heute kann man über 1000 Eierbecher, darunter auch begehrte Sammlerstücke in seiner Vitrine finden.

Catherine Kraft, Leon Stauder, Daniel Rödel
Praktikanten bei medien+bildung.com, Ludwigshafen
12. – 26. Januar 2009

Herr Wadle-Rohe im Interview mit den Reportern von medien+bildung.com

Video von Catherine Kraft, Leon Stauder, Daniel Rödel

Modellautosammlung Renner

Herr Wolfgang Renner ist leidenschaftlicher Sammler von Modellautos der Marke Mercedes Benz im Maßstab 1:43. Er sammelt bereits seit 35 Jahren und besitzt  heute rund 300 bis 400 Stück. Er präsentiert seine Sammlung im Rahmen des Projektes "Ludwigshafen sammelt" des Stadtmuseums, um das Hobby des Modelautosammelns etwas mehr publik zu machen.

Catherine Kraft, Leon Stauder, Daniel Rödel
Praktikanten medien+bildung.com, Ludwigshafen
12. – 26. Januar 2009

Herr Renner im Interview mit den Reportern von medien+bildung.com

Video von Catherine Kraft, Leon Stauder, Daniel Rödel

Reporter für "Ludwigshafen sammelt"

Hier siehst du die Praktikanten medien+bildung.com: Catherine Kraft, Leon Stauder, Daniel Rödel bei der Arbeit.

Zu Besuch in der Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt

Da wir sehr spontan die Wallfahrtskirche besuchten, hatten wir vorher keine Gelegenheit einen Termin zu vereinbaren. So trafen wir auch niemanden an, der uns hätte Auskunft über die Krippenszenen geben können.
Das Fotografieren gestaltete sich sehr schwierig, da die Glasvitrine sehr spiegelte. Laut dem Schreiben an das Stadtmuseum erklärt die Pfarrei, dass die Krippenszenensammlung ca. 170 Jahre alt ist und immer wieder in der Kirche präsentiert wird. Es handelt sich hierbei um die Szenen:

"Anbetung der Könige" zu sehen vom 2.01. – 28.01. 2009
"Kindermord von Bethlehem und Flucht nach Ägypten" zu sehen vom 30.1. – 18.02. 2009
"Haus Nazareth" zu sehen vom 20.02. – 11.03. 2009
"Hochzeit zu Kana" zu sehen vom 13.03. – 1.04. 2009
"Maria Verkündung" zu sehen vom 27.11. – 16.12.2009
"Geburt Christi" zu sehen vom 18.12. – 30.12.2009

In der Zeit vom 5.04. bis 24.11.2009 werden Votivtafeln (Dankesgaben für die Erhörung in körperlichen Nöten von 1736 bis heute) zu sehen sein.

Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt in der Kapellengasse 8, in Oggersheim ist täglich, außerhalb der Gottesdienste, von 8.00 bis 18.00 Uhr zu besichtigen.

Julian Thunig und Cairo Werner / Praktikanten Stadtmuseum

Museumsverein Friesenheim

Der Museumsverein Friesenheim wurde im Jahr 1983 gegründet. Damals wurde angefangen Friesenheim typische Dinge zu sammeln. Aufbewahrt wurde die Sammlung anfangs im Keller der Luitpoldschule. Vor 20 Jahren wurde dann ein Teil der gesammelten Gegenstände in alten Schulräumen des gegenüber liegenden Gemeinschaftshauses ausgestellt.
Das kleine Museum ist mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Zu sehen sind alte Bauernwerkzeuge, Möbel, altes Geschirr und noch viel mehr. Die Highlights sind der kleine Frisörladen und die Originalfenster der 1951  abgebrannten Pauluskirche. Inzwischen wurde sie aber wieder aufgebaut.
     
Der Museumsverein sammelt alles was mit Friesenheim zu tun hat. So ist über die Jahre hinweg ein riesiger Bestand an Zeitungsartikeln und Bildmaterial zusammen gekommen, der im Keller der Luitpoldschule archiviert wird.
Der erste Vorsitzende Wenz und die restlichen neun Mitglieder kümmern sich seit Jahren mit viel Engagement und Herzblut um den Verein. Sie versuchen ihn am Leben zu erhalten und werben auf verschiedenen Veranstaltungen um neue Mitglieder. Diese Suche gestaltet sich jedoch als schwierig, weil sich viele, vor allem junge Menschen, nicht mit Friesenheim identifizieren können und sich nicht für die Geschichte des Stadtteils interessieren.

Das Museum in Friesenheim ist jeden ersten Sonntag im Monat von 14.00 – 17.00 Uhr und nach Vereinbarung Tel. 0621/692306 zu besichtigen.
Es befindet sich in dem Gemeindehaus, Luitpoldtstraße 48

Julian Thunig und Cairo Werner / Praktikanten Stadtmuseum

Besuch des Stadthauses mit Besichtigung der Sammlung von Pokalen der Betriebssportgruppe

Nach der Ankunft im Städtehaus gab uns Herr Bayer aus dem Bereich Öffentliche Ordnung, der selbst Mitglied der Betriebssportgemeinschaft ist, folgende Informationen:
Die BSG wurde 1967 von Mitgliedern der Ludwigshafener Stadtverwaltung gegründet. Vorerst war es eine reine Fußballmannschaft, die gegen andere Betriebsmannschaften aus der Region antrat. Jedoch baute die BSG ihre sportlichen Betätigungen sehr schnell aus. Es kamen Sportarten wie Badminton, Tischtennis, Kegeln, Boule sowie Bowling hinzu. Laut Herr Bayer sei es heutzutage allerdings schwer neue Mitglieder für die BSG anzuwerben. Jedoch kann er auf viele Erfolge zurückblicken, die die BSG auf nationaler sowie internationaler Ebene erzielten. Hier ist vor allem die Partnerschaft mit der französischen Stadt Lorient hervorzuheben, die noch bis heute besteht und gepflegt wird. Im Anschluss besichtigten wir noch die Vitrinen im Rathaus 1.OG.

Julian Thunig und Cairo Werner / Praktikanten Stadtmuseum

Reporter bei der Arbeit

Hier siehst du die Praktikanten des Stadtmuseums Cairo Werner und Julian Thunig als Reporter bei ihren Recherchearbeiten im Museum.

Praktikanten Projekt  "Ludwigshafen sammelt" vom 26.01. bis 6.02.2009
Schülerjahrgang 12, IGS Ernst Bloch Oggersheim

  • Fotografieren und Interviews von Sammlern und deren Sammlungen
  • Recherchearbeit im Stadtarchiv
  • Erste Recherchen zum Projekt "Psychologie des Sammelns"
  • Organisatorische Mithilfe im Stadtmuseum

Wir hatten viel Spaß an unserer zweiwöchigen Arbeit im Stadtmuseum. Wir haben gute Einblicke in die Museumsarbeit, aber auch in die Arbeit der Stadtverwaltung
bekommen.


*
Druckversion Zur Startseite Eine Seite zurück springen nach oben zum Seitenanfang Zum Inhaltsverzeichnis *
*
*